Lincoln-Siedlung

In Darmstadt entsteht mit der Lincoln-Siedlung ein neuer und moderner Stadtteil. Die Neubauten bieten höchsten Wohnkomfort und  – dank der Systeme von AHS – Sicherheit für das Leben auch im hohen Alter. All dies eingebettet in ein zeitgemäßes Wohn- und Mobilitätskonzept. 

19 Wohnungen sind aktuell mit folgenden Assistenzfunktionen ausgestattet:

  • Vollintegrierbar in eine Hausnotrufzentrale nach Wahl des Bewohners.
  • Mit Freisprecher, mobilem Notrufknopf und Notrufknopf, der frei in der Wohnung plazierbar ist – wie bei einem Hausnotrufgerät für aktiven Notruf
  • Es gibt passive Alarme wie keine Rückkehr ins Bett, ungewöhnlich langer Badaufenthalt, ungewöhnlich lange Inaktivität
  • Der Herd wird bei Rauchalarm abgeschaltet, es fährt dann der Rollladen an der Terassentür für den Fluchtweg automatisch hoch und das Licht in der Küche geht an.
  • Bei verstopfter Dusche oder übergelaufener Waschmaschine gibt es Wasseralarm.
  • Die Eingangstüre kann kontrolliert von Hilfepersonen geöffnet werden.
  • Die Eingangstüre kann vom Bewohner mittels Telefons geöffnet werden.
  • Alle Einstellungen für Alarmsituationen, sowie die Alarmkette sind individuell bestimmbar
  • Das System hat höchsten Privatsphärenschutz – es gibt keinerlei Auswertungen außerhalb der Wohnung
  • Das System teilt seinen Status optisch über eine LED-Anzeige mit:
    • Grün = System ist OK, der Bewohner ist in der Wohnung
    • Rot = Störung (Neustart ist erforderlich)
    • Blau = Ruhezeit, der Bettalarm ist aktiv
    • Weiß = Nachtlicht wenn sich der Bewohner während der Ruhezeit nicht im Bett befindet
    • LED AUS = Der Bewohner befindet sich während der Ruhezeit im Bett
    • Rot blinkt = Alarm ausgelöst, blinkt rot so lange, bis der Alarm angenommen und quittiert wurde.
  • Das System kommuniziert erkannte Notsituationen akustisch mit dem Bewohner in der Wohnung
  • Die Sprache ist frei wählbar. Die Ansagetexte sind veränderbar.
  • Angehörige oder Helfer werden nicht mit Pushnachrichten, Vermutungen oder Fehlalarme belästigt, dadurch wird ein passiver Alarm ernst genommen.
  • Das System erkennt eigenständig Anwesenheit und kann Inaktivität von Abwesenheit unterscheiden.
  • Der Bewohner hat immer die Möglichkeit erkannte Alarme zu stoppen.
  • Der Bewohner wird in Notsituationen mit dem Helfer verbunden und kann mit ihm über den Freisprecher kommunizieren.
  • Das System ist vielfältig erweiterbar von der Sturzerkennung über Medikamentenerinnerung bis hin zur Einbruchserkennung.
  • E-Health Produkte wie Blutdruck- oder Blutzuckermessen sind in die Alarmkette integrierbar
  • Das System ist auch als Pflegeassistent für Angehörige, Nachbarn oder ambulante Dienste einsetzbar – hier kommuniziert das System nicht mehr mit dem Bewohner, sondern direkt mit der Hilfeperson.
  • Das System kann von der Wohnung aus administriert werden und als „Smarthome“ genutzt werden: Hier das Steuern von Rollladen, Eingangstüre und Küchenlicht
  • Weitere Funktionen wie Heizung- und Lüftungssteuerung sind nachrüstbar
  • Das System kann auf Wusch gegen monatliche Gebühr supportet, über einen Betreiber administriert werden und mit einem Hausnotrufanbieter abgesichert werden.
  • Das System ist einmal pro Jahr zu warten (Tausch der Batterien – 10 Knopfbatterien, ca. 1,-€ pro Stück)
  • Voraussetzungen für die volle Funktionalität sind ein Festnetz Anschluss oder Handy, sowie ein Internetzugang.
  • Das System kann von jedem Elektriker installiert werden – Programmieraufwand wie bei KNX/BUS Systemen ist nicht notwendig.
  • In Bestandbauten kann das Basissystem sogar sehr einfach durch den Bewohner selbst nachgerüstet werden.
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